ZUSATZ-INFO

Firmenseminare

EMDR

PDF-Dokument:
Unser Prospekt







IMPRESSUM & AGB
Hauptstraße 30
21709 Himmelpforten
Telefon +49 4144 210046
Telefax +49 4144 210045
E-Mail info(at)endlich-aufatmen.de

 


Unsere Erfahrung


  Seit 2003 führt ENDLICH AUFATMEN Nichtraucherkurse durch. Über 1100 Teilnehmer haben an den Kursen teilgenommen. Die Erfolge und die enorm hohe Nichtraucherquote nach einem Jahr sprechen für sich. Ein Großteil unserer Teilnehmer kommt heute über Empfehlungen ehemaliger Kursteilnehmer. Das macht uns sehr stolz.

Unsere Erfahrung zeigt uns, dass das Konzept von ENDLICH AUFATMEN aufgeht und klappt:
 
  • Trainer mit wissenschaftlichem Hochschulstudium sowie passenden Fortbildungen (u.a. Rauchfrei-Trainer-IFT). Dadurch hoher Qualitätsstandard
  • Spaß und Freude im Seminar und Entwicklung einer positiven Grundhaltung zum Nichtrauchen
  • Kontakt zwischen Teilnehmern und Trainer (ehemalige Raucher) auf gleicher Augenhöhe

 

Viele unserer Teilnehmer kommen im Rahmen von speziellen Seminaren für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen zu uns (Firmenseminare - siehe Kasten Zusatz-Info) Einige Jahre lang kooperierte ENDLICH AUFATMEN außerdem mit der AOK Stade und führte im Namen der Krankenkasse Nichtraucherseminare durch.

Wir entwickeln den Kurs ständig weiter. So haben wir in den letzten Jahren weitere Methoden (z.B. EMDR) in den Kurs integriert, um den Erfolg noch weiter zu steigern. In der Arbeit als Psychotherapeutin arbeitet Dipl.-Psych. Katrin Henk intensiv an der Verankerung neuen Verhaltens. Diese Erfahrungen übernehmen wir genauso wie die Methoden aus der Beratung- und Trainingstätigkeit von Dipl.-Psych. Jörg Stark.

Auch durch Teilnehmer erhalten wir außerdem hilfreiche Hinweise zur weiteren Optimierung unseres Kurskonzeptes.

ENDLICH AUFATMEN führt aufwendige Qualitätskontrollen (Link: Qualitätskontrolle) der eigenen Arbeit durch und untersucht, wie der Kurs von den Teilnehmern bewertet wird. Die "Zentrale Prüfstelle Prävention" der Krankenkassen überprüft den Kurs regelmäßig darauf, ob er weiterhin durch die gesetzlichen Krankenkassen gefördert werden kann.